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IWF fordert höhere Staatsausgaben

Washington. Der Internationale Währungsfonds warnt davor, die immensen Staatshilfen der Regierungen in der Coronakrise zu schnell zurückzufahren. »Wir sind noch nicht über den Berg«, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Blog von IWF-Ökonomen. Es sei unklar, wie schnell und stark die wirtschaftliche Erholung ausfallen werde. Bislang seien von Staaten fast elf Billionen Dollar mobilisiert worden. »Viele Jobs, die in der Krise weggefallen sind, werden wahrscheinlich nicht wieder zurückkommen«, warnten die Ökonomen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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