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Unternehmer Alexander Falk muss ins Gefängnis

Frankfurt am Main. Wegen der Anstiftung zu einem Schusswaffenangriff auf einen Wirtschaftsanwalt ist der Hamburger Unternehmer Alexander Falk zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das gab das Landgericht Frankfurt am Main am Donnerstag bekannt. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Erben des gleichnamigen Stadtplanverlags die Anstiftung zu dem Schuss vorgeworfen, der den Juristen im Februar 2010 schwer am Oberschenkel verletzte. Der Anwalt bereitete zu der Zeit eine Millionenklage vor in einem Verfahren, bei dem es um manipulierte Umsätze beim Verkauf eines Internetunternehmens ging, das Falk gehörte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.07.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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