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USA: Keine Beweise für russisches Kopfgeld

Washington. Das US-Verteidigungsministerium hat nach eigenen Angaben kein »unterstützendes Beweismaterial« zu Berichten über russisches Kopfgeld auf US-Soldaten in Afghanistan, twitterte Verteidigungsminister Mark Esper am Dienstag abend (Ortszeit). Mehrere US-Medien hatten sich auf angebliche Geheimdienstinformationen berufen, wonach russische Agenten Kämpfern der Taliban Geld für Angriffe auf US-Stellungen versprochen haben sollen. Der Kreml hatte die Medienberichte bereits als »Lüge« bezeichnet. Die »größten, verehrten und hochklassigen Massenmedien der Welt hören seit Jahren nicht auf, absolute Enten zu verbreiten«, so Kremlsprecher Dmitri Peskow laut Interfax . (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.07.2020, Seite 7, Ausland

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