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Kreml weist Vorwürfe von US-Medien zurück

Moskau. Der Kreml hat US-Medienberichte über vermeintlich von Russland bezahlte Angriffe auf US-Soldaten in Afghanistan als Lüge bezeichnet. Die »größten, verehrten und hochklassigen Massenmedien der Welt hören seit Jahren nicht auf, absolute Enten zu verbreiten«, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge am Montag. »Die Behauptungen sind eine Lüge.« Mehrere US-Zeitungen hatten sich auf Geheimdienstinformationen berufen, wonach russische Agenten militanten Islamisten von den Taliban Geld für Angriffe auf US-Stellungen versprochen haben sollen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.06.2020, Seite 6, Ausland

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