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Menschenrechtsrat winkt entschärfte Resolution durch

Genf. Verbündete der USA haben im UN-Menschenrechtsrat eine beispiellose Untersuchung wegen Rassismusvorwürfen in den USA verhindert. Eine von afrikanischen Staaten eingebrachte Resolution, die in erster Linie auf Washington zielte, wurde an entscheidenden Stellen entschärft und dann am Freitag im Konsens angenommen. Die afrikanischen Staaten wollten eine Untersuchungskommission durchsetzen, die sich mit Rassismus und möglichen Menschenrechtsverletzungen »in den USA und anderen Staaten« befassen sollte. Es wäre die erste Kommission gewesen, mit der der Rat den Fokus in erster Linie auf ein westliches Land gelegt hätte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.06.2020, Seite 2, Ausland

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