Zum Inhalt der Seite
Olympia

Olympia 2021

Tokio. Die Olympischen Spiele in Tokio werden wegen der Coronaviruspandemie um ein Jahr verschoben und sollen nun im Sommer 2021 stattfinden. Darauf haben sich Gastgeber Japan und das Internationale Olympische Komitee (IOC) geeinigt, wie der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe am Dienstag erklärte. Am Sonntag hatte sich das IOC noch vier Wochen Bedenkzeit ausgebeten. Anschließend hatten die Nationalen Olympischen Komitees aus den USA, Kanada und Großbritannien erklärt, auf einen Start im kommenden Sommer verzichten zu wollen. Das IOC musste dem Druck nachgeben. Es erklärte, die Olympische Flamme solle bis zur Austragung der Spiele in Japan bleiben – als »Licht am Ende des Tunnels«. IOC-Chef Thomas Bach verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass Olympia 2021 zu einem »Fest der Menschlichkeit und eines Überstehens der Pandemie« werde. (dpa/sid/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 25.03.2020, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!