Frauenbundesliga: angeblich krisenfest
Frankfurt am Main. Ligaausschussboss Siegfried Dietrich sieht die Vereine in der Frauenfußballbundesliga durch die Coronaviruspandemie nicht in ihrer Existenz bedroht. »Ich glaube, dass alle Klubs die Situation meistern können, weil die Zuschauereinnahmen nicht so entscheidend sind wie beispielsweise in der dritten Liga und den Regionalligen der Männer. In der Frauenfußballbundesliga machen diese deutlich weniger als zehn Prozent des Gesamtumsatzes aus«, sagte Dietrich in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Wochenende. Allerdings seien die zwölf Erstligisten auf die Unterstützung ihrer Sponsoren und des Deutschen Fußballbundes angewiesen. (jW)
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