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Teheran schließt wegen Pandemie die Geschäfte

Teheran. In Teheran haben wegen der Coronaviruskrise ab Sonntag außer Apotheken und größeren Supermärkten alle Geschäfte geschlossen. Das gab das Gouverneursamt der iranischen Hauptstadt laut der Nachrichtenagentur ISNA bekannt. Polizeikontrollen sollen dafür sorgen, dass die Geschäfte auch zu bleiben, hieß es. Unterdessen hat Irans geistliches Oberhaupt, Ajatollah Ali Khamenei, am Sonntag ein »Hilfsangebot« von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen. Laut Regierung sind im Iran mehr als 21.600 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 1.680 Menschen starben. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2020, Seite 7, Ausland

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