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Leichtathletik

Noch einmal verschärft

Monte Carlo. Der Leichtathletikweltverband World Athletics hat seine Sanktionen gegen den russischen Verband RUSAF im Zusammenhang mit Dopingvorwürfen noch einmal verschärft. Russland muss eine Geldstrafe in Höhe von zehn Millionen US-Dollar (8,9 Millionen Euro) zahlen, zudem dürfen höchstens zehn russische Sportler als neutrale Athleten bei den Olympischen Spielen in Tokio an den Start gehen. Das gab World-Athletics-Präsident Sebastian Coe am Donnerstag in Monte Carlo bekannt.

Russlands Leichtathleten sind seit Ende November 2015 suspendiert, zuletzt stand sogar ein Komplettausschluss aus dem Weltverband zur Debatte. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2020, Seite 16, Sport

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