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Bootsunglück: 17 tote Rohingya

Cox’s Bazar. Beim Untergang eines Bootes mit Rohingya-Flüchtlingen vor der Küste von Bangladesch sind mindestens 17 Menschen ertrunken. 70 Menschen hätten gerettet werden könnten, teilte die Küstenwache von Bangladesch am Dienstag mit. Rund 130 Menschen seien an Bord gewesen, sagte ein Sprecher gegenüber AFP. Rund 700.000 Rohingya aus Myanmar waren im Jahr 2017 vor einer Militäroffensive in das benachbarte Bangladesch geflüchtet. Viele von ihnen haben seither versucht, von dort über das Meer nach Malaysia zu gelangen. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2020, Seite 7, Ausland

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