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Schweizer stimmen für Diskriminierungsverbot

Bern. Die Bevölkerung in der Schweiz hat sich mit deutlicher Mehrheit dafür ausgesprochen, die Diskriminierung von Homo- und Bisexuellen künftig zu verbieten. Bei einer Volksabstimmung wurde eine Erweiterung der Antirassismusstrafnorm laut einer ersten Hochrechnung des Umfrageinstituts GFS Bern mit 62 Prozent angenommen. Bisher war über diese Strafnorm schon die Diskriminierung wegen »Rasse«, Religion oder »Ethnie« verboten. Eine Initiative zur stärkeren Förderung von bezahlbarem Wohnraum ist bei den Schweizern dagegen durchgefallen. Nur 42 Prozent stimmten laut der Hochrechnung dafür. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2020, Seite 2, Ausland

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