-
20.01.2020
- → Ausland
75 Regierungssoldaten im Jemen getötet
Sanaa. Mindestens 75 Soldaten der international anerkannten Regierung im Jemen sind nach Angaben aus Militärkreisen bei einem Raketenangriff getötet und etwa 100 weitere verletzt worden. Die Angreifer hätten am Sonnabend eine Moschee in einem Ausbildungslager in der Provinz Marib mit Drohnen attackiert, hieß es am Sonntag. Niemand bekannte sich zunächst zu der Tat. Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi machte die Ansarollah (»Huthis«) für den Angriff verantwortlich. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!