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dpa

VW hält an Werk in Provinz Xinjiang fest

Hannover/Ürümqi. Volkswagen hält trotz Berichten über Menschenrechtsverstöße in der chinesischen Provinz Xinjiang an seinem Werk in deren Hauptstadt Ürümqi fest. Der deutsche Automobilkonzern habe erklärt, »dass er aufgrund der Annahme eines weiteren Wirtschaftswachstums im Westen Chinas in den nächsten Jahren weiterhin auf das Werk (...) setze«, hieß es in der Antwort der niedersächsischen Landesregierung auf eine Anfrage der Grünen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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