-
06.12.2019
- → Ausland
Tote nach Untergang von Flüchtlingsboot
Genf. Beim Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der Küste Mauretaniens sind am Donnerstag mindestens 58 Menschen ums Leben gekommen. 83 Menschen sei es gelungen, ans Ufer zu schwimmen, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) mit. Das Boot hatte demnach am 27. November in Gambia abgelegt. Überlebende gaben an, an Bord hätten sich mindestens 150 Menschen befunden, darunter Frauen und Kinder. Kurz bevor sie die mauretanische Küste erreichten, sei ihnen der Treibstoff ausgegangen. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!