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Dengueepidemie in Süd- und Mittelamerika

Washington. Süd- und Mittelamerika erleben derzeit den schwersten Ausbruch des Denguefiebers seit Beginn der systematischen Erfassung im Jahr 1980, meldete dpa am Donnerstag. Bislang wurden im laufenden Jahr mehr als 2,7 Millionen Fälle registriert, 13 Prozent mehr als bei der bislang stärksten Dengueepidemie in der Region 2015, wie die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) zuletzt mitteilte. Bis Ende Oktober starben demnach 1.206 Menschen an der Viruserkrankung. Am stärksten betroffen waren Brasilien, Mexiko, Nicaragua, Kolumbien und Honduras. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2019, Seite 7, Ausland

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