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Fußball

Im Hinterzimmer

Berlin. Präsidentschaftsbewerberin Ute Groth hat nach der Nominierung von Fritz Keller zum offiziellen Kandidaten der Verbandsführung ihre Kritik am Deutschen Fußballbund (DFB) erneuert. Sie halte Keller für eine »sympathische Person«, so Groth am Dienstag. Aber: »Der Frust ist groß und wird nicht durch Fritz Keller beseitigt«, beschrieb die Präsidentin des Breitensportvereins DJK Tusa 06 Düsseldorf die Stimmung an der Fußballbasis. Kellers Kandidatur sei »wieder im Hinterzimmer ausgekaspert« worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.08.2019, Seite 16, Sport

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