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»Brutaler Sommer« für Investmentbanker

New York. Laut einem Bericht der New York Times vom Montag haben seit April fast 30.000 Investmentbanker von HSBC, Barclays, Société Générale, der Citigroup und der Deutschen Bank ihren Job verloren. Die Zeitung spricht von einem »brutalen Sommer«. Die meisten Stellen seien in Europa gestrichen worden, wobei die Deutsche Bank für mehr als die Hälfte der Entlassungen verantwortlich sei. Als Ursachen werden fallende Investitionsraten, schwache Handelsvolumen und die Digitalisierung genannt. Die Bankchefs seien unter Druck der Investoren, Kosten zu senken und Profite zu schützen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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