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Kulturpolitik

Jüdische Mäzene

Mit der neuen James-Simon-Galerie auf der Berliner Museumsinsel will die Stiftung preußischer Kulturbesitz die Bedeutung jüdischer Mäzene für die Entwicklung der Museumslandschaft in Deutschland betonen. James Simon (1851–1932) sei einer der ganz großen Mäzene gewesen, »die so unendlich viel für Kultureinrichtungen in Deutschland und eben auch in Berlin getan haben«, sagte Stiftungspräsident Hermann Parzinger am Mittwoch in Berlin. Die Galerie, aus Sicht Parzingers das siebte Museum auf der zum Weltkulturerbe zählenden Museumsinsel, wird an diesem Freitag im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2019, Seite 10, Feuilleton

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