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Niedrigere Strafzahlung für Bayer

New York. Beim zweiten Glyphosat-Urteil in den USA kann der Chemiekonzern Bayer auf eine niedrigere Schadenersatzzahlung hoffen. Der zuständige Richter, Vince Chhabria, betonte am Dienstag im Rahmen einer Verhandlung in San Francisco, er werde den von einem Geschworenengericht festgelegten Satz von 80 Millionen Dollar auf maximal 50 Millionen verringern. Die Verfassung verpflichte ihn zu einer Reduzierung. Es stelle sich nur die Frage, um wieviel. Eine Entscheidung will er bis Ende nächster Woche fällen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.07.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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