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Gewalt gegen Proteste

Soldaten in Honduras schießen auf Studenten

Tegucigalpa. Angehörige der Militärpolizei sind am Montag in Honduras gegen Demonstranten vorgegangen. Mindestens fünf Studenten hätten Schussverletzungen erlitten, sagte eine Sprecherin des Krankenhauses Escuela in der Hauptstadt Tegucigalpa. Sie seien aber außer Lebensgefahr.

Zuvor hatten rund 2.000 Studenten eine Straße entlang des Universitätsgeländes in der Hauptstadt blockiert. Die Polizei versuchte die Demonstranten mit Tränengas zu vertreiben, diese warfen daraufhin Steine. Die Polizisten verfolgten die Studenten und eröffneten das Feuer. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.06.2019, Seite 7, Ausland

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