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Altmaier interessiert an »neuer Seidenstraße«

Friedrichshafen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hält eine Zusammenarbeit zwischen der EU und China bei dessen Milliardenprojekt »Belt and Road Initiative« (»Neue Seidenstraße«) für denkbar. Eine Voraussetzung dafür wäre, die chinesische Strategie dürfe nicht dazu führen, »dass Infrastruktur entsteht, die als Einbahnstraße benutzt wird«. Das sagte Altmaier am Donnerstag bei der 11. Nationalen Maritimen Konferenz in Friedrichshafen am Bodensee.

Die »Neue Seidenstraße« dürfe nicht so angelegt sein, dass Chinas Produkte bevorzugt und Waren und Dienstleistungen anderer Länder diskriminiert würden. Der Minister plädierte für ein gemeinsames Vorgehen der EU. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.05.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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