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Vietnamesin nach Attentat verurteilt

Kuala Lumpur. Im Prozess um das Attentat gegen den Halbbruder des Staatschefs der DVR Korea ist die verbliebene Angeklagte zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Die 30jährige Vietnamesin wurde am Montag von einem Gericht in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur der vorsätzlichen Körperverletzung für schuldig befunden. Sie soll Kim Jong Nam im Februar 2017 zusammen mit einer inzwischen freigelassenen Indonesierin auf dem Flughafen von Kuala Lumpur getötet haben. Beide behaupten geglaubt zu haben, für eine Fernsehsendung einem Mann Babyöl ins Gesicht zu drücken. Tatsächlich handelte es sich wohl um Nervengift. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.04.2019, Seite 7, Ausland

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