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UNO verurteilt neues Strafrecht in Brunei

Genf. Die Vereinten Nationen haben die geplanten Änderungen des Strafgesetzbuchs in Brunei als »unmenschlich« kritisiert. UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet hat die Regierung des Sultanats am Montag aufgefordert, das Inkrafttreten der neuen Regeln zu verhindern. Diese sehen unter anderem vor, dass Ehebruch und das Ausleben von Homosexualität mit Steinigung bestraft werden. Auch soll Dieben die rechte Hand amputiert werden, im Wiederholungsfall das linke Bein. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.04.2019, Seite 6, Ausland

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