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Doping

»Hammer-Affäre«

Lausanne. Chinas Schwimmstar Sun Yang muss in der »Hammer-Affäre« nun doch eine Sperre fürchten. Wie die Weltantidopingagentur am Mittwoch bestätigte, hat sie vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS Berufung eingelegt. Der Schwimmweltverband hatte auf eine Bestrafung des dreimaligen Olympiasiegers verzichtet. Bei einem unangemeldeten Test durch Kontrolleure im September sollen Sun Zweifel an deren Authentizität gekommen sein, einer seiner Sicherheitsmänner soll daraufhin den Testbehälter mit einem Hammer zerstört haben. Im Jahr 2014 war der siebenmalige Weltmeister nach einer positiven Dopingprobe (Trimetazidin) für drei Monate gesperrt worden. Sollte das CAS ihn für schuldig befinden, droht Sun das Aus für Olympia 2020 in Tokio. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.03.2019, Seite 16, Sport

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