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BRD-Außenminister in Westafrika
Freetown. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat zum Auftakt seiner fünftägigen Westafrikareise in Sierra Leones Hauptstadt Freetown dafür geworben, die Bemühungen um eine Reform des Weltsicherheitsrats wieder in Gang zu bringen. Afrika müsse eine »angemessene und permanente Vertretung« in dem Gremium haben, sagte Maas nach einem Treffen mit dem Außenminister Sierra Leones, Alie Kabba. Die Afrikanische Union, der 53 Staaten angehören, fordert ständige Sitze für zwei afrikanische Länder. Auch Deutschland beansprucht als eine der größten Wirtschaftsmächte der Welt einen ständigen Sitz. (dpa/jW)
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