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Südsudanesen auf der Flucht

Genf. Trotz eines Friedensabkommens im Südsudan haben neue Gewaltausbrüche in den vergangenen Tagen Tausende Menschen zur Flucht gezwungen. In der Provinz Ituri im Nachbarland DR Kongo seien innerhalb von wenigen Tagen rund 5.000 entkräftete, hungrige und durstige Menschen angekommen, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Dienstag in Genf mitteilte. Weitere 8.000 Menschen sollen nach unbestätigten Berichten innerhalb des Südsudans auf der Flucht sein. Wie das UN-Kinderhilfswerk UNICEF mitteilte, sind am Dienstag, dem Internationalen Tag gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten, in Yambio im Südwesten des Landes 119 Kinder freigelassen worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2019, Seite 2, Ausland

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