Zum Inhalt der Seite
Wasserball

Sprung ins Meer

Split. Mit einem Sprung ins Meer hat sich der Wasserballtorwart Alesandro Kralj von Roter Stern Belgrad vor Angriffen gegnerischer Fans im kroatischen Split gerettet. Zusammen mit zwei Teamkollegen war Kralj vor der Partie bei VK Mornar Split am Samstag in einem Café attackiert worden. Danach reiste das Belgrader Team in die Heimat zurück, das Spiel soll nun nachgeholt werden. »Einen Vorfall wie diesen hat es in elf Spielzeiten bisher nicht gegeben«, sagte der Generalsekretär der Wasserballiga, Perica Bukic. »Ich hoffe, dass der Vorfall die guten Beziehungen zwischen den teilnehmenden Vereinen nicht ruiniert.« Die Polizei hat drei Verdächtige festgenommen.(dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2019, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!