Zum Inhalt der Seite

Afghanistan: 17 Tote nach Taliban-Angriffen

Kabul. Die aufständischen Taliban haben bei Angriffen in mehreren Provinzen Afghanistans binnen 48 Stunden mindestens 17 afghanische Sicherheitskräfte getötet. Mindestens drei Soldaten starben bei einem Angriff auf einen Kontrollpunkt in einem Vorort der Stadt Sar-i-Pul in der gleichnamigen Provinz im Norden, wie zwei Provinzratsmitglieder der Deutschen Presseagentur am Sonntag sagten. Der Vorfall am Samstag sei Teil eines Plans gewesen, verschiedene Bezirke sowie die Provinzhauptstadt anzugreifen. Die Taliban haben ihre Angriffe auf Sicherheitskräfte und Regierungseinrichtungen in Afghanistan in den vergangenen Monaten verstärkt. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2019, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!