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EU prüft Steuerdeals von Nike

Brüssel. Steuerdeals des US-Sportherstellers Nike in den Niederlanden haben anscheinend den Argwohn der EU-Kommission geweckt und werden nun genauer untersucht. Dies teilte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Donnerstag in Brüssel mit. Vermutet wird, dass mit Hilfe von Lizenzgebühren Nike-Gewinne und damit die Steuerlast in den Niederlanden künstlich kleingerechnet worden sein könnten. Das wiederum könnte dem US-Konzern unzulässige Wettbewerbsvorteile verschafft haben, erklärte Vestager.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.01.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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