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Kongo: Zehn Tote nach Angriff von Islamisten

Goma. Bei einem Angriff von Islamisten im Osten der Demokratischen Republik Kongo nahe der Großstadt Beni – dem »Epizentrum« einer gefährlichen Ebola-Epidemie – sind mindestens zehn Menschen getötet worden, wie der leitende Beamte Donat Kibwana am Dienstag erklärte. Für die Attacke vom späten Montag abend wurde die islamistischen Miliz ADF verantwortlich gemacht. Sie greift in dem Gebiet immer wieder Dörfer an und tötet Zivilisten. Bislang haben sich in der Region 625 Menschen mit dem Ebolavirus infiziert, 377 Menschen erlagen der Krankheit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2019, Seite 6, Ausland

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