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Leistungskürzung für Asylbewerber gefordert
Berlin. Die Bundesländer wollen offenbar die Sozialleistungen für Asylbewerber reduzieren, wenn sie bereits in einem anderen EU-Land einen Asylantrag gestellt haben. Sogenannte Dublin-Fälle sollten nur noch geringere Leistungen erhalten, heißt es der Welt am Sonntag zufolge in einem Beschluss, der nach der Dezemberkonferenz der Länderchefs an die Bundesregierung versandt wurde. Betroffen wäre dem Bericht zufolge ein Drittel der in der BRD Asylsuchenden. Laut Dublin-Abkommen ist das Land zuständig, in dem Schutzuschende erstmals den Boden der Europäischen Union betreten.(AFP/jW)
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