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Steigende Förderung drückt Ölpreise

Frankfurt am Main. Die Ölpreise geben nach. Die Nordseesorte Brent verbilligte sich am Dienstag um 0,8 Prozent auf 76,74 US-Dollar je Fass (Barrel; 159 Liter). Dabei drückten steigende Fördermengen auf die Preise, sagten Börsianer. Die drei größten Exploiteure Russland, Saudi-Arabien und die USA pumpten dem Datenanbieter »Refinitiv« zufolge im September erstmals täglich 33 Millionen Fass aus dem Boden. Das ist rund ein Drittel mehr als zu Beginn des Jahrzehnts. Experten erwarten trotz weiterer US-Sanktionen gegen Iran keine größeren Lieferengpässe. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.10.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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