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Riesenstaudamm in DR Kongo geplant

Kinshasa. Die Demokratische Republik Kongo hat mit zwei internationalen Konsortien einen Vorvertrag zum Bau eines umgerechnet rund zwölf Milliarden Euro teuren Riesenstaudamms abgeschlossen. Die »Inga 3« genannte Aufstauung des Kongo soll eine Stromproduktion von bis zu 11.000 Megawatt ermöglichen – das entspräche rund acht Atomkraftwerken.

Den Zuschlag bekamen eine chinesische Gruppe, zu der auch der staatliche Betreiber des Drei-Schluchten-Damms über dem Jangtse gehört, und ein Konsortium, das aus zwei spanischen Energieunternehmen besteht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.10.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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