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Altlasten des Kriegshandwerks

Moorbrand: Mögliche Strahlenbelastung

Meppen/Berlin. Die Bundeswehr untersucht nach dem Moorbrand bei Meppen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber. Die Strahlenmessstelle Süd soll überprüfen, ob Einsatzkräfte einer Strahlenbelastung ausgesetzt gewesen sein könnten, sagte ein Sprecher der Bundeswehr der Neuen Osnabrücker Zeitung (Freitagausgabe). Auf dem Waffentestgelände könnten dem Blatt zufolge in der Vergangenheit quecksilberhaltige Sprengkörper beispielsweise der Nationalen Volksarmee der DDR sowie uranhaltige NATO-Munition getestet worden sein. Dem Verteidigungsministerium zufolge gibt es »keine Erkenntnisse, dass dort jemals Uranmunition getestet worden ist«. Das erklärte dessen Sprecher Jens Flosdorff am Freitag in Berlin. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.10.2018, Seite 4, Inland

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