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US-Justiz ermittelt gegen Danske Bank

Kopenhagen. Der Geldwäscheskandal bei der Danske Bank hat auch die US-Behörden auf den Plan gerufen. Die größte dänische Bank habe Auskunftsersuchen wegen eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens des US-Justizministeriums erhalten, teilte das Institut am Donnerstag mit. Das Geldhaus kooperiere mit den Behörden. Zugleich stoppte die Bank ihre Aktienrückkäufe, nachdem die Aufseher die Kapitalanforderungen für die Danske Bank verschärften. An der Börse fielen die Aktienwerte um drei Prozent auf 160 Dänische Kronen – den niedrigsten Stand seit Januar 2015. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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