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Gerüchte zurückgewiesen

Wahrheitskommission: Keine Folter in Nicaragua

Managua. Die vom nicaraguanischen Parlament eingesetzte »Kommission für Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden« hat Vorwürfe von Misshandlung, Folter und Vergewaltigung von Regierungskritikern zurückgewiesen. »Es gibt keine inhumanen oder illegalen Praktiken wie Folter oder Einzelhaft«, teilte die Kommission in einer Pressemitteilung am Mittwoch (Ortszeit) mit.

Seit Beginn der Proteste im April wurden in Nicaragua offiziell 204 Menschen festgenommen. Ihnen wird unter anderem Terrorismus vorgeworfen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2018, Seite 6, Ausland

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