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Kopenhagen. Nach dem kuriosen Auftritt einer B-Elf im Länderspiel gegen die Slowakei hoffen die Profis der dänischen Fußballnationalmannschaft nun auf ein Ende des Sponsoringstreits mit dem dänischen Fußballverband (DBU). »Ich bin positiv, und die Spieler sind es auch«, sagte DBU-Präsident Jesper Møller nach dem Spiel am Mittwoch abend dem dänischen Rundfunk. »Wir reden miteinander, aber das sind keine Verhandlungen. Sie wollen spielen, und wir wollen auch, dass sie es tun.« Der Verband hatte der eigenen Auswahl in der Slowakei ein Spielverbot erteilt. Die Europäische Fußballunion UEFA hatte für den Fall der Absage des Spiels aber mit dem Ausschluss Dänemarks für die EM 2020 gedroht, und der Verband entsandte für das Testspiel eine Notelf aus Futsalspielern (Hallenfußballer) und Halbprofis der 2. dänischen Liga. Die Elf verlor am Mittwoch abend achtbar mit 0:3. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.09.2018, Seite 16, Sport

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