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Referendum in Kolumbien gescheitert
Bogotá. In Kolumbien ist eine Initiative zur Korruptionsbekämpfung bei einer Volksbefragung gescheitert. Bei der Abstimmung am Sonntag nahmen weniger als ein Drittel der 36 Millionen Wahlberechtigten teil, wie die Wahlbehörden mitteilten. Deshalb wird das Ergebnis nicht bindend für den Gesetzgeber. Durch das Referendum sollte das Parlament verpflichtet werden, härtere Gesetze gegen Korruption zu erlassen. So sollten den Abgeordneten des Landes die Bezüge gekürzt werden und diese zudem verpflichtet werden, ihr Vermögen offenzulegen. (dpa/jW)
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