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Weniger falsche Euro-Scheine im Umlauf

Frankfurt am Main. Polizei, Handel und Banken in der EU haben im ersten Halbjahr 2018 rund 301.000 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Das waren 17,1 Prozent weniger als von Juli bis Dezember 2017, wie die Europäische Zentralbank am Freitag in Frankfurt am Main mitteilte. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum sank die Zahl der Blüten um 9,1 Prozent. Der rechnerische Schaden habe bei rund 17,4 Millionen Euro gelegen. Im zweiten Halbjahr 2017 seien es noch 19 Millionen Euro gewesen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.07.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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