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2017 weltweit mehr als 200 Umweltschützer getötet

Paris. Weltweit sind im vergangenen Jahr mindestens 207 Umweltaktivisten getötet worden. Es sei die bislang höchste Zahl, teilte die Nichtregierungsorganisation »Global Witness« am Dienstag mit. 60 Prozent der Fälle ereigneten sich demnach in Lateinamerika: In Brasilien gab es mit 57 die meisten Morde an Umweltaktivisten, gefolgt von Kolumbien mit 24. Weltweit auf Rang zwei landeten die Philippinen, wo 48 Umweltschützer getötet wurden. In Afrika wurden 19 Fälle gezählt, davon allein zwölf in der Demokratischen Republik Kongo. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2018, Seite 2, Ausland

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