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Zahlreiche Helfer im Südsudan getötet

New York. Im Südsudan sind seit Beginn des Krieges 2013 nach UN-Angaben mehr als 100 Helfer ums Leben gekommen. Der ostafrikanische Staat sei ein »besonders herausforderndes Umfeld« für Helfer, hieß es in einer Erklärung des UN-Sicherheitsrats und des Friedens- und Sicherheitsrats der Afrikanischen Union (AUPSC) am Donnerstag. Angriffe auf diejenigen, die lebensrettende Hilfe lieferten, müssten umgehend gestoppt werden. Die humanitäre Lage sei »extrem schwierig«, sagte der AUPSC-Vorsitzende Sébadé Toba. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.07.2018, Seite 7, Ausland

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