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Vier neue »sichere ­Herkunftsländer«?

Berlin. Die Bundesregierung unternimmt einen erneuten Anlauf, die drei Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko als sichere Herkunftsländer einzustufen. Bei der Sitzung des Bundeskabinetts am heutigen Mittwoch soll zudem Georgien auf die Liste gesetzt werden. Die Regierung argumentiert, dass Asylverfahren für Menschen dieser Staaten fast immer mit einer Ablehnung enden. Ein Erfolg der Initiative zur Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten ist auch dieses Mal unsicher. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2018, Seite 4, Inland

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