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Südsudan: Mindestens 18 Tote nach Kämpfen

Juba. Wenige Tage nach Inkrafttreten eines Waffenstillstands sind im Südsudan bei neuen Kämpfen mindestens 18 Zivilisten getötet worden. Weitere 20 Menschen wurden bei den Gefechten in der Region Adar im Norden des Landes verletzt, wie Militärsprecher Lul Ruai Koang am Montag erklärte. Am Sonnabend war in dem Bürgerkriegsland ein Waffenstillstand in Kraft getreten, der jedoch rasch gebrochen wurde. Regierungstruppen und Rebellen beschuldigten sich gegenseitig, für die neuen Kämpfe verantwortlich zu sein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2018, Seite 2, Ausland

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