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UN-Kommissar prangert Nationalismus an

Genf. Mit scharfen Worten hat der scheidende UN-Hochkommissar für Menschenrechte einen weltweit um sich greifenden »chauvinistischen Nationalismus« angeprangert. Seid bin Raad Seid Al-Hussein kritisierte am Montag in Genf »selbstsüchtige und kaltschnäuzige Führungspersonen«. Die Vereinten Nationen seien viel zu unterwürfig und müssten lauter protestieren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.06.2018, Seite 7, Ausland

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