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Niger: Mindestens neun Tote nach Anschlägen

Niamey. Bei drei Selbstmordanschlägen im westafrikanischen Niger sind nach Behördenangaben mindestens neun Menschen getötet worden. Drei Attentäter hätten sich am Montag abend in der Stadt Diffa im Südosten des Niger an der Grenze zu Nigeria in die Luft gesprengt, sagte ein Behördenvertreter am Dienstag. Ein Vertreter der Sicherheitskräfte bestätigte die Angaben und erklärte, die Tatorte seien abgesperrt und Razzien seien im Gange. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.06.2018, Seite 6, Ausland

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