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Deutlichere Abschläge bei Ostrenten

Berlin. Fast jede vierte Frau und rund jeder fünfte Mann in Westdeutschland, die 2016 in Rente gingen, mussten Abschläge hinnehmen. Im Osten der BRD waren es deutlich mehr: Knapp 30 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen gingen mit Abzügen in die Rente. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervor, die am Donnerstag der Pressedienst des Parlaments veröffentlichte. Dort heißt es weiter, dass rund 1,5 Millionen Personen im Alter von 55 bis 65 Jahren im Juni 2017 geringfügig beschäftigt waren. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.04.2018, Seite 4, Inland

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