-
14.03.2018
- → Ausland
Zivilisten verlassen die Ostghuta in Syrien
Damaskus. Mehr als drei Wochen nach Beginn einer Offensive der syrischen Regierungstruppen haben Zivilisten die umkämpfte Ostghuta verlassen können. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete am Dienstag, der Transport von Familien über einen Korridor habe begonnen. Der Sender Al-Ikhbaria zeigte Alte, Frauen, Kinder und Verletzte, die die Region Ostghuta verließen. Unklar war zunächst, wie viele Menschen in andere Gebiete gebracht werden. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
