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Aus dem Exilarchiv

Rund 500.000 Menschen sind zwischen 1933 und 1945 aus dem damaligen Deutschen Reich ins Exil geflüchtet. Ihre Erfahrungen sind Gegenstand einer Dauerausstellung, die ab 8. März in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main zu sehen ist. 250 einzigartige Zeugnisse und mehr als 300 Exilveröffentlichungen sollen präsentiert werden, fast ausnahmslos Originaldokumente. Viele stammen aus den Beständen des »Deutschen Exilarchivs 1933-1945«, das bei der Bibliothek angesiedelt ist. Zur Eröffnung soll der israelisch-österreichische Schriftsteller und Historiker Doron Rabinovici einen Vortrag halten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2018, Seite 10, Feuilleton

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