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02.03.2018
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Hohe Strafen
Athen. Wegen ihrer Beteiligung an Spielmanipulationen im griechischen Fußball im Jahr 2011 sind in Athen 58 Personen zu Haftstrafen von bis zu zehn Jahren verurteilt worden. Sie haben noch die Möglichkeit, in Berufung zu gehen. Die höchste Strafe erhielt der ehemalige Klubchef des GS Ilioupolis, Giorgios Tsakogianis. Der Schuldspruch bezog sich bei ihm nicht nur auf Bestechung, sondern auch auf Geldwäsche, versuchte Erpressung und illegalen Waffenbesitz. Der frühere Präsident von Olympiakos Volos, Achilleas Beos, soll für vier Jahre ins Gefängnis. Die Hellenen hatten den Erstligisten damals aus der Europa League zurückgezogen und zum Zwangsabstieg in die zweite Liga verurteilt. (sid/jW)
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