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21.02.2018
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Südafrikas Staatschef will Bodenreform
Kapstadt. Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa will die ungerechte Verteilung des Landbesitzes notfalls auch mit entschädigungslosen Enteignungen rückgängig machen. Die Enteignung des Landes durch Weiße sei die »Erbsünde« Südafrikas, dieses Unrecht gelte es aufzuheben, forderte Ramaphosa am Dienstag im Parlament in Kapstadt. Der Staatschef betonte jedoch, bei der Umverteilung an schwarze Südafrikaner müsse behutsam vorgegangen werden. Es dürfe keine Gewalt und keine Beeinträchtigung der landwirtschaftlichen Produktion geben. Weiße in Südafrika besitzen auch 24 Jahre nach dem Ende des rassistischen Apartheidregimes noch das meiste Land. (dpa/jW)
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